dz Gabionensäule ONYX 360 mm

Die dz Gabionensäule ONYX bereichert ihren Garten als dekoratives Element. Die Säule kann auch als Pfosten für einen Sichtschutz eingesetzt werden.

Querschnitt: 360 mm
Kante: 200 mm
Farbe: feuerverzinkt
Höhe: 1000 mm, 1200 mm, 1400 mm, 1600 mm, 1800 mm
Set: 1 Stück, 2er Set, 3er Set, 6er Set

Weitere Detailbeschreibung
  • Feuerverzinkt DIN EN ISO 1461
  • Statisch geprüft Windlastzone 1
  • Dekorativ
  • Verschiedene Ausführungen
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Artikel-Nr.:

Die dz Gabionensäule ONYX bereichert ihren Garten als dekoratives Element. Mit der Säule sind Ihrer Kreativität  keine Grenzen gesetzt: ob solitär als Dekoration im Garten, als Pfosten für Holzelemente, Doppelstab- oder Sichtschutzgitter oder in Verbindung mit zwei parallel laufenden Gittern als Steinwand. 

Querschnitt: 360 mm
Kante: 200 mm
Farbe: feuerverzinkt
Höhe: 1000 mm, 1200 mm, 1400 mm, 1600 mm, 1800 mm
Set: 1 Stück, 2er Set, 3er Set, 6er Set

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Tipp

Die Gabionensäule ist grundsätzlich laut Montageanleitung zum Einbetonieren vorgesehen. Wenn die Säule aber aufgeschraubt werden soll benötigen Sie
den dz Posten Typ U und die dazugehörige dz Fußplatte Universal. Alle benötigten Teile finden Sie im Reiter Zubehör.

OberflächeFeuerverzinkt DIN EN ISO 1461
Querschnitt360 mm
Kante200 mm
Drahtstärke 8/6 mm
FarbeFeuerverzinkt
Maschenweite50 x 200 mm
Höhe1000 mm, 1200 mm, 1400 mm, 1600 mm, 1800 mm
Set1 Stück, 2er Set, 3er Set, 6er Set
Körnung60 - 120 mm


Benötigte Steinfüllung je nach Körnung

HöheBedarf je Säule
1000 mmca. 144 kg
1200 mmca. 173 kg
1400 mmca. 202 kg
1600 mmca. 231 kg
1800 mmca. 260 kg

Feuerverzinkung

Beim Feuerverzinken wird Stahl in eine Schmelze aus flüssigem Zink getaucht, deren Temperatur bei ca. 450 °C liegt. Unterschieden wird zwischen

  • dem Stückverzinken, bei dem unterschiedlich geformte Stahlteile (beispielsweise Treppenelemente oder Geländer) in das Zinkbad getaucht werden und
  • dem kontinuierlichen Endlosverfahren für Halbzeuge wie Bleche, das auch Bandverzinken oder Sendzimir-Verzinken genannt wird.

Die kontinuierliche Bandverzinkung ist auch unter der Bezeichnung Sendzimirverfahren (benannt nach Tadeusz Sendzimir) bekannt. Bandverzinkungsanlagen kombinieren den Prozess des Feuerverzinkens mit dem des Glühens. Sie bestehen aus einer Einlaufzone, einer Behandlungszone und einer Kühlzone.

Ausgangsmaterial ist in der Regel ungeglühtes kaltgewalztes Stahlband/draht, das zu einem Coil (Bund) aufgewickelt ist. Die Bandlänge eines solchen Coils kann bis zu 3000 m betragen. Im Einlaufteil wird das Stahlband vom Coil abgewickelt. Zwei Abwickelhaspeln und eine Schweißmaschine ermöglichen die Herstellung von Endlosbändern, so dass die Anlage kontinuierlich gefahren werden kann.

Der eigentliche Behandlungsteil besteht aus dem Durchlaufofen, dem Schmelzbad, einer Vorrichtung zur Einstellung der Zinkauflage und der Kühlung. Dem Durchlaufofen ist bei moderneren Anlagen meist eine Reinigungssektion vorgeschaltet, die Rückstände des Kaltwalzens bzw. Korrosionsschutzöl entfernt. Der Durchlaufofen ist unterteilt in die direkte beheizte Vorwärmzone, die indirekt beheizten Reduktions- und Haltezonen, sowie die Kühlzone. In der Vorwärmzone wird das Band schnell auf etwa 450–650 °C erwärmt. Dieser Teil wird auch Oxidationszone genannt. Hier erfolgte eine oxidative Reinigung des Bandes, beispielsweise durch Abbrennen von Emulsionsrückständen aus dem Kaltwalzen. In der Reduktions- und Haltezone wird das Band weiter in einer reduzierenden Schutzgasatmosphäre (Formiergas: etwa 25 bis 28 % Wasserstoff in Stickstoff) auf etwa 800 °C erwärmt und bei dieser Temperatur gehalten. Das Band wird kontinuierlich geglüht, dabei werden durch Rekristallisation des Stahls die gewünschten mechanischen Eigenschaften des Grundwerkstoffs eingestellt. Daneben werden in der Vorwärmzone gebildete Eisenoxide reduziert. Die nachfolgende Kühlzone ist durch eine Schleuse (Rüssel) mit dem Schmelzbad verbunden. In der Kühlzone wird das Band unter Schutzgas auf eine Temperatur nahe der Schmelzbadtemperatur abgekühlt.

Das Band taucht schräg nach unten in das Schmelzbad (Badtemperatur bei Zink etwa 460 °C) ein, wird durch eine Rolle im Bad nach oben umgelenkt und verlässt das Schmelzbad wieder. Beim Austritt aus dem Bad reißt das Band eine von der Bandgeschwindigkeit abhängige Metallmenge mit sich, die weit über der gewünschten Überzugsdicke (Auflage) liegt. Das noch flüssige überschüssige Überzugsmetall wird im sogenannten Düsenabstreifverfahren mit einem gerichteten Luftstrahl aus einer breiten Flachdüse auf der Vorder- und Rückseite abgestreift. Die so einstell- und regelbare Überzugsdicke hängt von der Bandgeschwindigkeit, dem Abblasdruck und dem Düsenabstand vom Band ab (Hierzu siehe auch: Elektromagnetische Bandstabilisierung). Danach wird das Band durch Jetkühler mit Luft abgekühlt, wobei der metallische Überzug auf der Bandoberfläche erstarrt. Die dabei gebildete Kristallstruktur und deren Aussehen hängt von der Art des Überzugs und den Bedingungen des Erstarrungsvorgangs ab.

dz Gabionensäule ONYX 360 mm in gewünschter Ausführung

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